Darum nutze ich WordPress

Darum nutze ich WordPress

Im Laufe meiner Internetjobs hatte ich mit diversen Content Management Systemen und Shop-System und zu tun. Sowohl als Redakteur und Webentwickler wie auch als SEO. Am meisten arbeitete ich mit TYPO3, Contao und WordPress.

Für den eigenen Gebrauch sollte man sich für eine Software entscheiden, die einfach zu bedienen und zu warten ist, mit der man sich am wohlsten fühlt und mit der man am besten wachsen kann.

TYPO3 ist mächtig und eignet sich prima für Unternehmen, die in mehreren Ländern und mehrsprachig unterwegs sind. Für meine Zwecke war der Aufwand, um das System flexibel einsetzen zu können einfach zu groß. Darum wechselte ich zu Contao, dem ich einige Jahre treu blieb.

WordPress als Allrounder

Seit etwa 6 Jahren nutze ich ausschließlich WordPress. Für Blog-Beträge und statische Webseiten. Bei beiden Spielarten funktionieren die Anwendungen nahezu reibungslos. Die Auswahl der Themes und Plugins ist gigantisch und das meiste davon Freeware.  Premium-Versionen bleiben in der Regel auch für ein schmaleren Geldbeutel immer erschwinglich.

Seitdem Pagebuilder wie Elementor den Aufbau von Webseiten auch ganz ohne HTML, CSS und PHP-Kenntnisse ermöglichen, ist WordPress für alle eh die erste Wahl, denen es darum geht, Content zu zu publizieren- und das ohne stundenlang im Quelltext coden oder Pixel schubsen zu müssen.

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